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What is happening???

Just before I went on vacation I taught a cave course with Mark from England who had recently moved to Playa del Carmen in his armoured car and Meril a French pilot extraordinaire. In the last days we also had the pleasure to be joined by Anneleen who had done her training a couple of months earlier and now came in to practice a little.

The first days we had Etienne with us who is assisting towards becoming a Cavern Instructor and Mauro who did his last assistance before his Intro to Cave Instructor evaluation which he passed later with flying colours…Congratulations again.

As always we started of with a bunch of training in the open water to get used to the equipment, the configuration and the local environment. Once they felt comfortable it was time to start with the cave related training which meant a bunch of zero visibility exercises first on land and then underwater to prepare them as good as possible for running through those exercises later in the cave.

Both of them did great and it was amazing to see their progress from day to day. It really always impresses me how steep the learning curve is in the first couple of days. I think the key to success is to introduce new skills and new information always step by step and let the student master the one before moving on to the next. I compare cave diving to a juggling act while riding a mono cycle. The main idea is first to learn how to juggle lets say two balls, then three, then more. After that learn how to drive a mono bicycle and then combine the two. Some people maybe will need first to learn how to juggle on a normal bike as a step in between and so forth.

In any case we had great fun and always a good spirit even if the days were long and the weather horrible.

At the end we did some really great dives and even as a team of three they rocked through multiple out of gas scenarios combined with zero visibility, restrictions and anything else a cave dive could possibly through at you!

After that I took some time off first to go exploring down in Tulum with Kim and after that was off to Austria to meet my baby nephew Lorenz for the first time. I spent three wonderful weeks with my family far away from the jungle and dark water filled holes. Of course being a true cave diving addict I had to at least spent an hour a day on you tube checking out some cave diving videos =)

Back in Mexico I started right off with Ivan who did his technical cave diver training with me some time back and this time came down for some multi staging and a basic DPV course. Since my schedule is still not that busy he decided also to always take some time off in between which worked great for me as it gives me the time to go down to Tulum and explore some more.

Since some time now I really have the great pleasure to be in a project with Kim a cave diving Instructor who lives down in Tulum. 

 Kim found what he first thought was a virgin cenote in an area he was long interested in. Being super happy about the discovery he decided to call the cenote Lycka which is Swedish and means happiness. While freediving  it he found that there was already a guide line in the entrance from a previous exploration team. He enquired with Jim Coke at the QRSS and no data was reported from any team about any cave in that area.

 We then decided to make a joint effort of resurveying and retrieving the data and also while doing that, to look for further possible exploration. Now after we connected other Cenotes (one of them named Lorenz after my nephew) it already turned into Sistema Lycka =)
So far we make great progress and I am enjoying the time a lot. The cave is really very different with unique characteristics and colours. So I am sure not to get bored on my days off, thanks to Kim!!!

I make sure to keep you posted on the progress.

Happy diving

August 10, 2010   2 Comments

Hilfe, die Österreicher kommen…

Endlich war es soweit, meine erster Kurs mit Landsmaennern und Frauen und dann auch noch eine super Gruppe von der Tauchschule Traunsee. Veronika, Andreas, Ursula und Markus kamen den langen Weg vom kalten Österreich hierher in die Riviera Maya um ihre bereits breite Erfahrung im Tauchen um eine Nische zu erweitern, Hoehlentauchen!!!

Von Anfang an war die positive Motivation und eine entspannte Atmosphäre zu spuehren, die natürlich den anstrengenden Kurs um einiges leichter machte. Die 4 wurden von Andy, einem Australier komplettiert. Da aber nur 3 Schueler pro Tauchlehrer erlaubt sind, teilten sich Nando und ich die Gruppe. Die Theorie erarbeiteten wir  immer gemeinsam und dann im Wasser trainierten Veronika, Ursula und Andy mit Nando; Markus und Andreas mit mir.

Die ersten Tage sind immer die längsten, bis man alles ins Rollen gebracht hat und so begannen wir täglich um 08:30 und unsere Tage endeten mit wenigen Ausnahmen gegen 18:00.Uhr..sorry =)

Tag eins begann mit Papierkram und sich ein bisschen kennen lernen, Hauptregeln und Ablauf des Kurses besprechen und eine kleine Vorschau auf das, was so auf einen zukommt…letzte Chance es sich noch einmal anders zu überlegen!

Nach ein wenig Theorie und einem ausführlichen Ausruestungs Workshop ging es ab zur ersten Cenote, Chikin Ha/Xtabay, wo wir uns um die Hauptfundamente kümmerten, und  zwar Tarierung, Trim und die verschiedenen Flossenschlagtechniken und all das in der neuen Konfiguration mit den Doppelflaschen.
Das Hoehlentauchen ist nicht nur eine körperliche sondern vor allem eine mentale Herausforderung, weil man sich zu jedem Zeitpunkt auf sehr viele Dinge konzentrieren muss, dabei sollte man eine stabile Position unter Wasser haben, ohne sich dazu großartig zu bemühen oder sich bewegen zu müssen.

Am naechsten Tag ging es gleich in der Frueh auf zur Cenote Cristalino. Dort angekommen verbrachten wir erst mal ein paar Stunden zwischen den Baeumen, um Uebungen mit den Leinen zu machen, damit man lernt, die Hoehle in Nullsicht sicher gemeinsam mit seinem Team zu verlassen. Dies war der Beginn vieler Uebungen mit geschlossenen Augen und die Antwort auf die Frage: Wie kann ich mich mit meinen Partnern verstaendigen ohne sie zu hoehren oder zu sehen?
Der gesamte Nachmittag wurde im Wasser verbracht, um das am Land Gelernte unter Wasser zu trainieren. Anfangs noch jeder fuer sich, dann  im Team. Jede Menge Situationen, wie sich im Seil verhaengen, keine Luft mehr haben, Tarierungsprobleme, Fuehrungsleine verlieren und noch viele andere mussten bewaeltigt werden. Und als ob das alles noch nicht genug gewesen wäre, hatten wir dann abends noch eine Lektion in der Theorie.

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Am naechsten Tag war es endlich soweit, die ersten Hoehlentauchgaenge standen am Plan. Der erste noch mit dem Instruktor als Fuehrer, der naechste schon alleine als Team, wobei der Tauchlehrer nur alles aus der Dunkelheit ueberwacht und die Uebungen koordiniert. Die Cenote Ponderosa bietet sich hierfuer perfekt an, da es mehrere Leinen zu betauchen gibt. So machten wir 3 Tauchgaenge und begannen bereits mit Nullsichtuebungen, die schon gut gemeistert wurden, dank des ganzen Trainings vom Vortag.
Am spaeten Nachmittag als wir zurueck in Pro Tec waren, machten wir noch ein wenig Theorie und den Plan fuer den naechsten Tag.

Tag vier verbrachten wir in der Cenote Taj Maha mit Konzentration auf die Notfall Situationen mit mehrfachen ohne Luft Notfällen, Nullsicht Situationen und beides gemeinsam durch enge Passagen, die das Team zu mehrfachem Wechsel der Seite auf der Leine zwang. Es ging auch immer weiter in die Hoehle hinein.

Tag fuenf, brachte den Abschluss des Intro to cave Kurses mit den beiden Uebungen: Lost Line und Lost Diver. Zuerst verbrachten wir den Vormittag wieder damit, alles im Trockenen zu ueben um uns mental auf die Uebungen vorzubereiten und alles einmal vorher Schritt fuer Schritt duchzugehen.
Im Wasser haben wir die Uebungen dann auch noch mit „null Sicht“ und „ohne Luft“- Situationen kombiniert um das Training zu intensivieren.
Die Cenote Chac Mool bietet sich hierfür sehr gut an, da der Tunnel sehr dunkel ist und die Halocline das ganze noch um einiges erschwert. 

Endlich im „full cave“ Teil angekommen, ging es zurueck nach Taj Maha, um an den Verengungen zu trainieren und mit Sprüngen auf andere Leinen zu beginnen. Wir starteten, wie fast immer mit Leinenuebungen am Parkplatz und dann gings ab zum ersten 90 min Tauchgang wo eine Uebung die naechste abwechselte und wir uns zum Schluss waehrend einer „ohne Luft Situation“ bei null Sicht durch eine Verengung zwaengen mussten.
Alles lief super gut ab und die beiden tauchten mit einem breiten Lächeln auf!

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Tag sieben verbrachten wir in der Cenote Minotauro um einen komplexen Circuit zu planen, vorzubreiten und durchzufuehren und noch mehr die Engstellen zu trainieren. Ein 106 min Tauchgang und ein 78 min Tauchgang waren dazu noetig…was fuer ein Tag und die beiden haben auch eindeutig ihre Lieblingshoehle gefunden.

Am letzten Tag ging es dann nach Tulum, in der Grand Cenote machten wir die letzten zwei Tauchgaenge ohne Uebungen um das Erlernte auszuprobieren. Zwei traumhafte Tauchgaenge durch dieses so wundervoll dekorierte System. Der perfekte Abschluss fuer einen tollen Kurs.

Zurueck in der Tauchbasis haben wir dann noch die Examen gemacht, die alle mit fast 100% bestanden haben und somit war es vollbracht, wir haben vier neue, oesterreichische Hoehlentaucher, und ich koennte nicht stolzer sein.
Ein herzliches Danke an die vier, die sich so tapfer geschlagen haben, auch wenn die Tage lang, die Woche noch laenger und die Uebungen hart waren… oesterreichisches Blut ist eben koa Nudelsuppen.

Ich hoffe euch bald wieder hier zu sehen, um euch ein paar der traumhaften Hoehlen der Riviera Maya zu zeigen…

Sonnige Gruesse aus Playa,
Patrick

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February 14, 2010   4 Comments